INSTITUT für KUNST/KUNSTPÄDAGOGIK


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Bunker beleuchtet bei Nacht.

LichtGegenDunkelheit © André Heck 2020

Kunstausstellung zu „Konfliktlandschaften“ im Flandernbunker in Kiel, 27.01.21, 17-19 Uhr

Anlässlich des bundesweiten Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus wird im Verein „Mahnmal Kilian“ im Flandernbunker in Kiel eine Kunstausstellung zum Projekt „Konfliktlandschaften“ eröffnet. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt von Studierenden und Lehrenden der Universität Osnabrück setzt sich mit historischen Gewaltorten und Schlachtfeldern auseinander. Der Verein lädt im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2021 zwischen 17 und 19 Uhr zu einem Spaziergang um den Flandernbunker ein, der hell erleuchtet sein wird. Bilder dieser Veranstaltung werden im Anschluss unter www.mahnmalkilian.de und www.lichter-gegen-dunkelheit.de zu sehen sein. Eine begleitende Ausstellung läuft bis zum 25. April und wird eröffnet, sobald es wieder möglich ist. Die Arbeiten der Studierenden sind auch hier zu sehen: http://dermeisterschueler.blogspot.com/search/label/Konfliktlandschaften
Die Videoarbeit einer Begehung der KZ-Gedenkstätte Auschwitz wird außen am Bunker zu sehen sein. Innerhalb des Flandernbunkers werden die Arbeiten von Helene Baldursson, Andreas Brenne, Sarah Büchel, Nine Gerhard, Iwona Sasinska, Ella Malin Visse und Ruppe Koselleck ausgestellt.

Das Projekt „Konfliktlandschaften“ ist eine Kooperation zwischen dem IMIS/Neueste Geschichte (Leitung Dr. Frank Wolff) und dem Institut für Kunst/Kunstpädagogik (Leitung Dr. Andreas Brenne und Ruppe Koselleck) der Universtät Osnabrück. Weitere Kooperationspartner waren das Museum für Gegenwartskunst in Krakau MOCAK (Leitung Maria Anna Potocka), und das Zentrum für verfolgte Künste in Solingen (Leitung Jürgen Kaumkötter). Artikelbild: LichtGegenDunkelheit, Flandernbunker 2020 von André Heck.