Young Urban Performances Festival „The Known and The Unknown“

Das YUP-Kollektiv zu Gast in der Kunsthalle Osnabrück.

Zwei Tage Performancekunst im Herzen Osnabrücks. Das Young Urban Performances Festival mit dem diesjährigen Titel The Known and The Unknown lädt ein breites Publikum dazu ein, neun Live-Performances, sechs Videoarbeiten, vier Installationen und drei Workshops zu erleben und mitzumachen. 80 junge nationale und internationale Künstler*innen haben sich beworben. Eine Auswahl der Einreichungen wurde vom YUP-Kollektiv zu einem abwechslungsreichen Programm zusammengestellt.

 

Festival-Programm:

Los geht es am 27.10. um 12 Uhr mit der Eröffnung im Haus der Jugend, gefolgt von der ausdrucksstarken Performance Ich lass mir nicht in die Suppe spucken der 19-jährigen Performerin Lotte Kaiser. Weitere Performances, Installationen und ein umfangreiches Vermittlungsprogramm werden im Haus der Jugend stattfinden, bei dem sich die Besucher*innen intensiv mit dem Gesehenen auseinandersetzen können und damit näher an die Performancekunst herangeführt werden.  

Erstmals werden performative Arbeiten während des YUP-Festivals auch in der Kunsthalle Osnabrück zu sehen sein. So wird beispielsweise Melody Panosian mit ihrer Arbeit Sound-Reenactment nach Evelyn Richters Foto, „Selbstinszenierung in ihrem Studio an der TU Dresden 1952“ den Bürgergehorsam zum Klingen bringen.

Neu ist in diesem Jahr außerdem ein Outreach in den Stadtraum. Bei der Performance Date and Rate kann man sich nach Voranmeldung eine Verabredung mit der Performancekünstlerin Nora Scherer in einer Osnabrücker Privatwohnung sichern.  

Um Voranmeldung bittet das YUP auch für die Workshops am Sonntag den 28.10., die unter der Leitung der Künstler*innen Anna Stern, Ruppe Kosellek und Lisa Stertz stattfinden werden. Die Anmeldungen können per Mail unter dem Stichwort: Workshop – (entsprechende*r Workshopleiter*in) an E-Mail zugesandt werden.   

Das YUP-Festival wird gefördert von der Felicitas und Werner Egerland-Stiftung, entsteht in Kooperation mit der Kunsthalle Osnabrück, dem Haus der Jugend Osnabrück und dem EMAF (European Media Art Festival) und wird vom FOKUS e.V. veranstaltet.

Der Eintritt ist frei. 

  Weitere Informationen: 

www.facebook.com/yup.young.urban.performances.festival/

www.young-urban-performances.jimdo.com/young-urban-performances/

www.instagram.com/young.urban.performances/