14/18 – Damals nicht, jetzt nicht, niemals! – Ist Frieden möglich?

Ein Studienprojekt der Universität Osnabrück in Kooperation mit der Grundschule Glane und dem Gymnasium Oesede

Vom 10. November 2018 bis zum 6. Januar 2019 war im deutschen Bundestag eine Kunstausstellung zu sehen, die sich mit dem Ende des Ersten Weltkriegs auseinandersetzte. Initiiert durch den Osnabrücker Künstler Volker-Johannes Trieb, entwickelten 31 Künstler*innen – nominiert durch die Nachfolgestaaten der Unterzeichner des Waffenstillstands vom 11.11.1918 – Friedenszeichen, wobei Ihnen Eichenwürfel zur Verfügung gestellt wurden, die aus Baumstämmen bestehen, die noch heute Spuren des Krieges in sich tragen. Diese Ausstellung soll weltweit gezeigt werden, um den geführten Dialog weiter zu tragen. Geplant ist u.A. eine Präsentation in der UNO/New York in der Mitte des Jahres.

Um diese Ausstellung auch der jungen Generation nahezubringen, haben Osnabrücker Studierende der Kunstpädagogik unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Brenne (Fachgebiet Kunst/Kunstpädagogik der Universität Osnabrück) exemplarisch Kunstvermittlungsprojekte entwickelt, die an Schulen des Osnabrücker Landkreis erprobt wurden (Grundschule Glane, Gymnasium Oesede). Die in diesem Kontext entstandenen Exponate der Schüler*innen sollen im Zeitraum vom 19.02. – 13.03. im Kreishaus des Landkreises Osnabrück gezeigt werden. Die Eröffnung ist am Dienstag, den 19. Februar 2019 um 09.30 Uhr. Landrat Dr. Michael Lübbersmann und Volker-Johannes Trieb werden zugegen sein.