Malerei


In der Malerei führen individuelle Findungsprozesse zu eigenem künstlerischen Ausdruck. Intensive Atelierarbeit wird in Einzel- und Gruppenkorrekturen diskutiert und weiterentwickelt. Voraussetzung für künstlerisches Tun ist der zeichnerische Entwurf, die Entwicklung eines künstlerischen Konzeptes. Es gilt, eine Formen- und Farbsprache zu finden, die zu einer bildlichen Mitteilung wird. Die Auseinandersetzung mit historischer und aktueller Kunst dient zu Relativierung der eigenen Arbeitsansätze.

Für die Ausbildung in der künstlerischen Praxis stellt die Handzeichnung eine unverzichtbare Grundlage dar. In Veranstaltungen werden Fragestellungen zur Komposition, Strichführung und Raumdarstellung behandelt. Die thematische Bandbreite reicht von der Objektzeichnung, Kopf- und Aktzeichnung über das Figurenensemble bis zur Architekturzeichnung sowie zu „freien" grafischen Notationen. Die Führung eines Skizzenbuches ermöglicht darüber hinaus tägliche grafische Notizen, ein schnelles Festhalten von Ideen oder gesehener Wirklichkeit. Das Skizzenbuch wird zum grafischen Tagebuch, zum künstlerischen Arbeitsbuch und Begleiter. Die Wirkungen von Skizze, Studie und autonomer Zeichnung gilt es zu untersuchen, um für Positionen der Zeichenkunst zu sensibilisieren, ihre Eigenheiten kennen zu lernen und für den eigenen künstlerischen Ausdruck zu nutzen.

 


Lehrende


Prof. S. Jakubaschke-Ehlers
Sprechstunde n.V., Raum 202,
T 0541 969 4157
sigrun.jakubaschke-ehlers@uos.de

Apl. Prof. Thomas Rohrmann
Sprechstunde n.V., Raum 203,
T 0541 969 4375
thomas.rohrmann@uos.de

Sekretariat

Esther Kutzner | Dorit Heckeroth
Seminarstraße 33
49069 Osnabrück

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F 0541 969 4887
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